<h1>Podcast Arbeit !</h1>
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Podcast Arbeit !</p>
<p>Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Deutsch Training Podcasts. Heute möchte ich euch etwas über das Thema Arbeit erzählen.</p>
<div id="attachment_10280" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-10280" data-attachment-id="10280" data-permalink="https://germanvibes.org/podcast-arbeit/flexible-work-with-adjustable-scheduled-working-hours-tiny-perso" data-orig-file="https://i0.wp.com/germanvibes.org/wp-content/uploads/2024/04/travail-hybride-flexible-asynchrone-avantages-inconvenients-722x361-1.webp?fit=722%2C361&;quality=80&;ssl=1" data-orig-size="722,361" data-comments-opened="1" data-image-meta="{";aperture";:";0";,";credit";:";VectorMine - stock.adobe.com";,";camera";:";";,";caption";:";Flexible work with adjustable scheduled working hours tiny person concept. Time management based on personal choice to be effective and productive vector illustration. Business tasks optimization.";,";created_timestamp";:";0";,";copyright";:";";,";focal_length";:";0";,";iso";:";0";,";shutter_speed";:";0";,";title";:";Flexible work with adjustable scheduled working hours tiny perso";,";orientation";:";0";}" data-image-title="Podcast Arbeit !" data-image-description="<;p>;Podcast Arbeit ! <;/p>;
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<p>Ein Sprichwort sagt “Arbeit ist das halbe Leben.” Das bedeutet, dass man über die Hälfte der Zeit, die man wach ist, arbeitet. Zumindest ist das so, wenn man in Vollzeit arbeitet. In Vollzeit arbeiten heißt, dass man ungefähr 40 Stunden in der Woche arbeitet. Bei einer Fünf- Tage-Woche sind das dann fünf mal acht Stunden. Also acht Stunden am Tag von Montag bis Freitag. Wenn man nur Teilzeit arbeitet, dann ist das etwas weniger, zum Beispiel 20</p>
<p>Stunden. Manche Leute arbeiten dann nicht den ganzen Tag, sondern nur den halben Tag, also halbtags. Andere arbeiten zum Beispiel 2 bis 3 Tage voll und haben dann 2 bis 3 Tage frei.</p>
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<p><strong>A</strong><strong>rbeit</strong></p>
<p>Wir können angestellt sein, das heißt, wir arbeiten zum Beispiel in einer Firma oder in einem Büro, also wir arbeiten für einen Arbeitgeber. Wenn wir selbstständig sind, dann arbeiten wir für uns selbst. Das bedeutet, wir sind unser eigener Chef. Und neben Vollzeit und Teilzeit kann man auch einen Nebenjob haben, also zum Beispiel einen Studentenjob. Wenn man Zeitungen austrägt oder in einer Gesundheitseinrichtung arbeitet oder in einem Restaurant arbeitet und das vielleicht nur am Wochenende macht oder abends, dann ist das ein Nebenjob oder ein Studentenjob.</p>
<p><strong>B</strong><strong>eruf</strong></p>
<p>Meistens arbeiten wir in einem Beruf, das heißt, wir üben einen Beruf aus. Es gibt zum Beispiel akademische Berufe. Für akademische Berufe müssen wir studieren, zum Beispiel an einer Universität oder an einer Fachhochschule. Es gibt auch Ausbildungsberufe. Das sind Berufe, für die man eine Ausbildung im engeren Sinne macht, also zum Beispiel Handwerksberufe wie Maurer, Dachdecker, Friseur usw. – das sind Ausbildungsberufe. Um einen solchen Beruf zu ergreifen, mache ich eine zwei bis dreijährige Ausbildung. Normalerweise dauert die Ausbildung drei Jahre, aber wenn man schon Erfahrung in dem Beruf hat, kann man manchmal die Ausbildungsdauer reduzieren. Normalerweise sind es drei Jahre. In diesen drei Jahren arbeite ich in einer Firma oder in einem Handwerksbetrieb und zwischendurch gehe ich zur Berufsschule. Das heißt, ich bin ein Auszubildender oder eine Frau ist eine Auszubildende. Die Abkürzung für Auszubildender ist Azubi. Die Abkürzung für Auszubildende ist Azubine. So eine Ausbildung kann ich also in einem Beruf machen oder auch in einem akademischen Beruf.</p>
<p>Wenn ich jetzt eine Ausbildung gemacht habe, dann möchte ich mich normalerweise um eine Stelle bewerben. Ich möchte also eine Stelle finden. Eine Bewerbung besteht</p>
<p>normalerweise aus einem Anschreiben, das heißt, ich schreibe einen Brief und erkläre in</p>
<p>diesem Brief, wer ich bin und warum ich diese Stelle gerne hätte und warum ich mich für diese Stelle eigne. Außerdem schicke ich einen Lebenslauf mit – normalerweise einen tabellarischen Lebenslauf, also einen Lebenslauf in Form einer Tabelle, nicht in Form eines Textes. Und dann schicke ich noch Zeugnisse, Arbeitszeugnisse, Berufserfahrung usw. mit.</p>
<p><strong>A</strong><strong>rbeitsplatz</strong></p>
<p>Wenn ich eine Stelle gefunden habe, dann fahre ich normalerweise täglich zu meinem Arbeitsplatz, also ich gehe zur Arbeit. Ich kann auch zur Arbeit fahren, wenn meine Arbeit nicht in der Nähe ist, sondern ein bisschen weiter weg. Dann bin ich Pendler. Ein Pendel ist ein Gegenstand, der sich von links nach rechts bewegt und schwingt und metaphorisch sagt man das zu Menschen, die immer zur Arbeit fahren und wieder zurückfahren. Das sind Pendler. Normalerweise fahren Pendler mit dem Auto oder mit dem Zug oder mit der Bahn zur Arbeit.</p>
<p><strong>K</strong><strong>o</strong><strong>llegen</strong></p>
<p>An meinem Arbeitsplatz treffe ich normalerweise meine Arbeitskolleginnen und</p>
<p>Arbeitskollegen. Kollegen sind Menschen, mit denen ich zusammenarbeite.</p>
<p><strong>Gehalt</strong></p>
<p>Jeden Monat bekomme ich Gehalt. Ich bekomme also einen Lohn. Und besonders freue ich mich natürlich, wenn ich eine Gehaltserhöhung bekomme, also wenn ich mehr Gehalt bekomme.</p>
<p><strong>Streik</strong></p>
<p>Wenn die Arbeitnehmer sehr unzufrieden sind und das über einen längeren Zeitraum, dann gibt es die Möglichkeit, einen Streik zu machen – streiken. Man nennt das auch den Arbeitskampf – einen Arbeitskampf führen. Meistens möchte man damit den Arbeitgeber davon überzeugen, dass man vielleicht mehr Geld bekommt oder dass sich die Arbeitsbedingungen verbessern. Das sind die verschiedenen Forderungen, die Streikende oft haben.</p>
<p>Wir haben gerade die Arbeitsbedingungen angesprochen, also die Bedingungen, unter denen ich arbeite. Das können Dinge sein – am Arbeitsplatz – zum Beispiel ein schöner</p>
<p>Arbeitsplatz, an dem es nicht so laut ist, oder ein schlechter Arbeitsplatz, vielleicht mit</p>
<p>schlechten Arbeitsbedingungen, vielleicht auch eine sehr schlechte Arbeitszeit – dass man nur nachts arbeiten muss oder immer viele Überstunden machen muss.</p>
<p><strong>A</strong><strong>rbeitszeit</strong></p>
<p>Überstunden: Das sind Stunden, die über meine normale Arbeitszeit hinausgehen. Also wenn ich länger bei der Arbeit bleiben muss, dann mache ich eine Überstunde – also wenn ich zum Beispiel 40 Stunden in der Woche arbeite – das sind also acht Stunden an fünf Tagen – also pro Tag acht Stunden. Und wegen einem großen Auftrag muss ich zum</p>
<p>Beispiel länger bleiben und muss an einem Tag neun Stunden arbeiten – dann habe ich eine</p>
<p>Überstunde gemacht. Überstunden sind entweder bezahlt oder man bekommt einen Freizeitausgleich. Das bedeutet, entweder bekommt man Geld für die Überstunden, oder man kann an einem anderen Tag eine Stunde früher nach Hause gehen. Das ist also Freizeitausgleich.</p>
<p><strong>Fort- und Weiterbildung</strong></p>
<p>Damit ich bei der Arbeit und bei meinem Beruf immer das aktuelle Wissen habe, muss ich regelmäßig Weiterbildungen oder auch Fortbildungen machen. Eine Weiterbildung bedeutet, dass ich mich in einem konkreten Fach innerhalb meines Berufes weiterbilde. Eine Weiterbildung kann auch mehrere Jahre dauern. Eine Fortbildung ist etwas kürzer. Es kann</p>
<p>sein, dass ich eine Fortbildung an vielleicht zwei Wochenenden machen kann. Dann kann ich mich in einem bestimmten Aspekt weiter- oder fortbilden – die Fortbildung oder die Weiterbildung.</p>
<p><strong>A</strong><strong>rbeitslosigkeit</strong></p>
<p>Manche Menschen sind von Arbeitslosigkeit betroffen. Sie sind arbeitslos geworden. In diesem Fall können sie in Deutschland Arbeitslosengeld beantragen. Dieses Arbeitslosengeld steht allen Menschen zu, die vorher in die Arbeitslosenversicherung einbezahlt haben. Bei Angestellten ist das Pflicht. Jeder Angestellte muss in die Arbeitslosenversicherung einzahlen. Bei Selbstständigen ist das nicht Pflicht.</p>
<p><strong>A</strong><strong>rbeitssuche</strong></p>
<p>Wir haben gerade über die Bewerbung gesprochen. Bewerbung gehört normalerweise zur Arbeitssuche. Ich suche also einen neuen Job. Ich suche eine neue Stelle. Da gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Ich kann zum Beispiel in verschiedenen Stellenportalen suchen, im Internet. Ich kann mir ein eigenes Profil machen bei einer Jobsuchmaschine und kann gefunden werden. Ich kann in der Zeitung nach Stellen schauen. Und natürlich gibt es auch das berühmte Vitamin B, also <strong>B</strong>eziehungen. Wenn ich jemanden kenne, der jemanden</p>
<p>kennt, vielleicht bekomme ich dann einfacher eine neue Stelle. Wenn ich keine neue Stelle finde, kann mir auch die Bundesagentur für Arbeit helfen und mich vermitteln.</p>
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<p>Zum Schluss möchte ich noch ein Zitat von Marie von Ebner Eschenbach sagen. “Müde macht uns die Arbeit, die wir liegen lassen, nicht die, die wir tun.” “Müde macht uns die Arbeit, die wir liegen lassen – also die wir nicht tun – nicht die, die wir tun.” Was bedeutet dieses Zitat? Wenn du eine Idee hast, <a href="https://germanvibes.org/etiquette/wortschatz">kannst du sie</a> in die Kommentare schreiben. Geht dazu auf deutschtraining.org/podcast. Such die Folge und schreib deine <a href="https://www.facebook.com/Germanvibespage/">Gedanken in die Kommentare</a>. Ich hoffe, die Folge hat euch gefallen. Mehr Folgen findet ihr unter deutschtraining.org/podcast. Natürlich wie immer mit einem Transkript und Übungen. Bis bald. Tschüss.x</p>
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<p><strong>Keywords:</strong> Podcast Arbeit, Karrieretipps, Work-Life-Balance, berufliche Entwicklung, Inspiration, Motivation.</p>
<p>&#8220;Arbeit!&#8221; ist der Podcast, den Sie brauchen, um Ihre beruflichen Ziele zu erreichen und ein erfülltes Arbeitsleben zu führen. Abonnieren Sie noch heute und lassen Sie sich von Expertenrat, inspirierenden Interviews und praktischen Tipps auf Ihrem Weg zum beruflichen Erfolg begleiten.</p>

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