Deutsch Lernen

Assistenzärzte arbeiten 11 Stunden pro Tag und verdienen weniger als im Studentenjob

<h1 class&equals;"headline&lowbar;&lowbar;title" style&equals;"text-align&colon; center&semi;">Assistenzärzte arbeiten 11 Stunden pro Tag und verdienen weniger als im Studentenjob<&sol;h1>&NewLine;<p>Viele Mediziner verlassen das Gesundheitswesen&period; Eine NZZ-Umfrage bei mehr als 4500 Assistenzärztinnen und Assistenzärzten zeigt&comma; warum&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gn5cp5230" class&equals;"articlecomponent text" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Als Kind hatte Julian Krämer einen Traum&colon; Er wollte Arzt werden&period; Er wollte wissen&comma; wie der Körper funktioniert&period; Er wollte einen weissen Kittel tragen und ein Stethoskop um den Hals&period; Er wollte Menschen helfen&period;<&sol;p>&NewLine;<div id&equals;"id-doc-06927c02" class&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">&NewLine;<div id&equals;"paywall&lowbar;container"><&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<div>&NewLine;<div class&equals;"cve"><&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gn5cqafr0" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Einige Jahre später besteht Krämer&comma; der eigentlich anders heisst&comma; die Aufnahmeprüfung zum Medizinstudium&period; Zwölf Semester lang lernt er die Namen von Körperteilen&comma; Krankheiten und Medikamenten&comma; er büffelt Physik und Chemie&comma; absolviert mehrere Praktika und besteht schliesslich das Staatsexamen&period; Krämer hat sein Lebensziel erreicht&period; Ein Jahr lang arbeitet er als Assistenzarzt im Spital&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gn5cqafs0" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Dann platzt sein Kindheitstraum&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gn5cqafs1" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Im Nachhinein kann Krämer nicht mehr genau sagen&comma; wann er es gemerkt hat&period; Vielleicht&comma; als er nach 13 Stunden Arbeit keine Energie mehr hatte&comma; um seine Freunde zu treffen&period; Vielleicht&comma; als er wieder einmal einen Tag im Büro statt am Patientenbett verbrachte&period; Vielleicht&comma; als er realisierte&comma; dass alle seine Vorgesetzten geschieden sind&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gn5cu6gs1" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">«Irgendwann ist mir ein Licht aufgegangen»&comma; sagt Krämer heute&period; «Ich hätte für diesen Beruf alles aufgeben müssen&period;»<&sol;p>&NewLine;<h2 id&equals;"id-doc-1gn5cqaft0" class&equals;"subtitle articlecomponent regwalled" data-team-subtitle&equals;"" data-nzz-article-component&equals;""><span class&equals;"">Stress&comma; Frust und Bürokratie<&sol;span><&sol;h2>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gn5cqaft1" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Julian Krämer ist ausgestiegen&period; In Zeiten&comma; in denen die Schweiz händeringend nach jungen Ärztinnen und Ärzten sucht&comma; hat er den weissen Kittel an den Nagel gehängt&period; Der Grund sind die schlechten Arbeitsbedingungen&comma; die Bürokratie und der Stress im Arztberuf&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gn5cqaft2" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Mit seiner Kritik ist Krämer nicht allein&period; In den letzten Monaten hat die NZZ mit mehr als einem Dutzend jungen Zürcher Ärztinnen und Ärzten gesprochen&period; Alle arbeiten in einer Assistenzarztstelle und streben am Ende dieser rund sechsjährigen Ausbildungszeit einen Facharzttitel an&period; Alle berichten von ähnlichen Erfahrungen&period; Alle ziehen dasselbe Fazit&colon; Ändert sich nichts&comma; bekommt das Schweizer Gesundheitssystem ernsthafte Probleme&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gn5cqafu0" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Bestätigt wird dieser Befund durch eine Umfrage&comma; die die NZZ Ende Dezember lanciert hat&period; Innert zwei Wochen haben sie mehr als 4500 Assistenzärztinnen und Assistenzärzte aus der Deutschschweiz ausgefüllt&period; Das ist rund ein Drittel aller 13 000 Assistenzärzte des Landes&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gnev0akq1" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Die Resultate der Umfrage sind erschreckend&period; Sie zeigen&comma; dass die Assistenzärzte einer immensen Belastung ausgesetzt sind&comma; dass die Qualität ihrer Ausbildung sinkt und dass die Spitäler mutmasslich systematisch gegen das Arbeitsgesetz verstossen&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gn5cqafu1" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Das hat Folgen&colon; für die Ärzte und Ärztinnen&comma; die unter der Situation leiden&period; Für die Patienten&comma; da wegen der Überarbeitung das Risiko für Fehler steigt&period; Und für die ganze Schweiz&comma; weil die Ausbildung der Aussteiger viel Geld gekostet hat und ihr Fehlen das überlastete Gesundheitssystem noch mehr an den Anschlag bringt&period;<&sol;p>&NewLine;<h2 id&equals;"id-doc-1gn5d1jqh0" class&equals;"subtitle articlecomponent regwalled" data-team-subtitle&equals;"" data-nzz-article-component&equals;""><span class&equals;""><strong>Viele arbeiten 11 Stunden und mehr<&sol;strong><&sol;span><&sol;h2>&NewLine;<div id&equals;"id-doc-1gpaib4o30" class&equals;"articlecomponent q-embed widget--qembed regwalled" data-nzz-article-component&equals;"">&NewLine;<div>&NewLine;<div id&equals;"q&lowbar;custom&lowbar;code&lowbar;2852590b83ada859c4155ecfe27e3564" class&equals;"s-q-item q-custom-code" data-q-item-id&equals;"2852590b83ada859c4155ecfe27e3564" data-q-request-id&equals;"4c126d9226ff4eb5470d7b445a76c08a3c791c62">&NewLine;<div id&equals;"q&lowbar;custom&lowbar;code&lowbar;2852590b83ada859c4155ecfe27e3564&lowbar;r875475202641root&lowbar;element">&NewLine;<div><&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1go8nvfm10" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Eine der mehr als 4500 Personen&comma; die an der NZZ-Umfrage teilgenommen haben&comma; ist Emma Welti&period; Das ist nicht ihr richtiger Name&period; Wie alle anderen Gesprächspartner auch möchte die junge Frau anonym bleiben&period; Sie fürchtet negative Konsequenzen&comma; wenn sie sich kritisch äussert&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1goj2br111" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Emma Welti ist in vielerlei Hinsicht eine typische Umfrageteilnehmerin&period; Mit ihren 34 Jahren liegt sie nur knapp über dem Durchschnittsalter&period; Wie die Mehrheit ist sie weiblich&comma; Schweizerin und arbeitet Vollzeit in einem grossen Spital im Kanton Zürich&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1goj2buoh1" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Es ist nicht Weltis erste Station als Assistenzärztin&colon; Sie hat schon in verschiedenen Fachbereichen&comma; in kleinen und grossen Kliniken in der ganzen Schweiz gearbeitet&period; Welti weiss&comma; was es heisst&comma; Assistenzärztin zu sein&period; Und sie weiss&comma; was es heisst&comma; viel zu arbeiten&period; Sie sagt&colon; «Ich arbeite regelmässig mehr als 10 Stunden pro Tag&period;»<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1goj3lu2u1" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Damit ist Welti keine Ausnahme – im Gegenteil&period; Knapp 40 Prozent der Befragten geben an&comma; im Durchschnitt mehr als 11 Stunden pro Tag zu arbeiten&period; Am längsten sind die Arbeitstage der Chirurgen&comma; aber auch Gynäkologinnen und Internisten arbeiten enorm viel&period;<&sol;p>&NewLine;<div id&equals;"id-doc-1go9eli7v0" class&equals;"articlecomponent q-embed widget--qembed regwalled" data-nzz-article-component&equals;"">&NewLine;<div>&NewLine;<div id&equals;"q&lowbar;chart&lowbar;477395a209fde01daec56ccb47800655b7698aab" class&equals;"s-q-item q-chart" data-q-item-id&equals;"94c99eca54455508824fccfdbbcf723b" data-q-request-id&equals;"477395a209fde01daec56ccb47800655b7698aab">&NewLine;<h3 class&equals;"s-q-item&lowbar;&lowbar;title">Fast 40 Prozent der Assistenzärzte arbeiten mehr als 11 Stunden pro Tag<&sol;h3>&NewLine;<div class&equals;"s-q-item&lowbar;&lowbar;subtitle">Durchschnittliche Länge eines Arbeitstags von Assistenzärzten&comma; Angaben in Prozent<&sol;div>&NewLine;<div class&equals;"q-chart-svg-container">mehr als 11 Stunden10&comma;5 bis 11 Stunden10 bis 10&comma;5 Stundenweniger als 10 Stunden<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gpd6tn7f1" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Das ist problematisch&period; Laut Arbeitsgesetz darf nur in Ausnahmefällen mehr als 50 Stunden pro Woche gearbeitet werden&period; Das gilt auch im Spital&period; Seit 2005 unterstehen die Assistenzärzte dem Arbeitsgesetz&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gpd7enrv1" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Viele von ihnen haben schon vertraglich eine 50-Stunden-Woche&comma; darüber hinaus müssen sie aber häufig noch weitere Stunden leisten&period; In der Umfrage gaben zwei Drittel der Ärztinnen an&comma; dass die zulässige Höchstarbeitszeit schon in der Dienstplanung überschritten werde&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gpcratgj1" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Es ist eine Überarbeitung mit Ansage&period;<&sol;p>&NewLine;<h2 id&equals;"id-doc-1golja7a30" class&equals;"subtitle articlecomponent regwalled" data-team-subtitle&equals;"" data-nzz-article-component&equals;""><span class&equals;"">Das Faxgerät lässt grüssen<&sol;span><&sol;h2>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1goj20ha11" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Die Umfrageteilnehmer nennen zwei Hauptgründe für die Überstunden&colon; die hohe Arbeitslast und die Bürokratie&period; Emma Welti kennt das Problem aus eigener Erfahrung&colon; «Zeitweise besteht mein Tag zu 30 Prozent aus medizinischen Tätigkeiten&comma; die anderen 70 Prozent bin ich am Telefonieren und Berichteschreiben&period;»<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1go8nvfm11" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Die mangelhafte Digitalisierung im Gesundheitswesen verschärft die Situation&period; Viele Umfrageteilnehmer beklagen sich über veraltete Computersysteme&period; Ausserdem hat die Schweiz keine funktionierenden Patientendossiers&comma; zu denen alle involvierten Ärzte Zugang haben&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1go8nvfm20" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Das hat Folgen&period; Eine junge Chirurgin berichtet&comma; dass neulich ein schwerkranker Patient von einem anderen Spital in ihre Klinik verlegt worden sei&period; Im ersten Spital hatte ein Assistenzarzt eine Liste mit 19 Diagnosen und ebenso vielen Medikamenten geschrieben&period; Weil die beiden Spitäler nicht dasselbe Computersystem benutzen&comma; musste sie alle Angaben noch einmal eigenhändig abtippen&period; Zeitaufwand&colon; knapp eine Stunde&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1goj598m71" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Eine andere Ärztin erzählt&comma; dass sie in einem Spital die Patienten nicht per Telefon oder E-Mail für eine Röntgenuntersuchung habe anmelden können&period; Sie musste ein Formular ausfüllen&comma; den Kollegen per Fax schicken und dann noch anrufen&comma; um zu melden&comma; dass sie eine Anmeldung geschickt habe&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gojkbnpr1" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Weil das alles so lange dauert&comma; schreiben die jungen Ärztinnen und Ärzte die angehäuften Abrechnungen und Patientenberichte häufig erst nach der offiziellen Arbeitszeit&period; Das kann Stunden dauern – und erfolgt nicht selten gratis&period; Laut der Umfrage hat jeder fünfte Assistenzarzt es schon erlebt&comma; dass Vorgesetzte Druck ausüben&comma; die Überzeit nicht wahrheitsgetreu zu erfassen&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gpd6n75k0" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Aufzumucken traut sich dennoch kaum jemand&period; Emma Welti sagt&comma; dass viele junge Ärztinnen und Ärzte Angst hätten&comma; ihre Karriere zu ruinieren&comma; wenn sie nicht spurten und Missstände ansprächen&period;<&sol;p>&NewLine;<h2 id&equals;"id-doc-1gojbpf630" class&equals;"subtitle articlecomponent regwalled" data-team-subtitle&equals;"" data-nzz-article-component&equals;""><span class&equals;"">Kaum Pausen trotz Arbeitsgesetz<&sol;span><&sol;h2>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1go9832t51" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Trotz den langen Arbeitstagen können die Assistenzärzte gemäss eigenen Angaben kaum Pausen machen&period; Dabei schreibt das Arbeitsgesetz diese vor&colon; Ab einem Einsatz von 7 Stunden muss die Mittagspause mindestens eine halbe Stunde betragen&comma; bei 9 Stunden Arbeit eine ganze Stunde&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gojbdv781" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Die Assistenzärzte haben meist viel längere Arbeitstage&period; In der Umfrage geben aber drei Viertel an&comma; weniger als 30 Minuten Mittagspause machen zu können&period; Weniger als ein Prozent – gerade einmal 27 der 4570 befragten Ärztinnen – hat regelmässig eine Stunde oder mehr Mittagspause&period;<&sol;p>&NewLine;<div id&equals;"id-doc-1go96hlvg0" class&equals;"articlecomponent q-embed widget--qembed regwalled" data-nzz-article-component&equals;"">&NewLine;<div>&NewLine;<div id&equals;"q&lowbar;chart&lowbar;612dc245db7789e11d0b23bfc2b13f3d89f7d0b8" class&equals;"s-q-item q-chart" data-q-item-id&equals;"ac32d7e80793b5151ea69916215b6bc0" data-q-request-id&equals;"612dc245db7789e11d0b23bfc2b13f3d89f7d0b8">&NewLine;<h3 class&equals;"s-q-item&lowbar;&lowbar;title">Drei Viertel der befragten Assistenzärzte machen weniger als 30 Minuten Mittagspause<&sol;h3>&NewLine;<div class&equals;"s-q-item&lowbar;&lowbar;subtitle">Durchschnittliche Länge der Mittagspause von Assistenzärzten&comma; Angaben in Prozent<&sol;div>&NewLine;<div class&equals;"q-chart-svg-container">Keine Mittagspause oder weniger als 15 Minuten2615 bis 30 Minuten5030 bis 45 Minuten1845 Minuten bis eine Stunde5eine Stunde oder mehr1<&sol;div>&NewLine;<div class&equals;"s-q-item&lowbar;&lowbar;footer">&NewLine;<div class&equals;"s-q-item&lowbar;&lowbar;footer&lowbar;&lowbar;notes">N &equals; 4570<&sol;div>&NewLine;<div class&equals;"s-q-item&lowbar;&lowbar;footer&lowbar;&lowbar;details">&NewLine;<div class&equals;"s-q-item&lowbar;&lowbar;footer&lowbar;&lowbar;sources">Quelle&colon; NZZ-Umfrage<&sol;div>&NewLine;<div class&equals;"s-q-item&lowbar;&lowbar;footer&lowbar;&lowbar;acronym">NZZ &sol; nim&period;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1go96gor60" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Hinzu kommt&comma; dass manche Spitäler den Ärztinnen und Ärzten automatisch eine Stunde Mittagspause abziehen&comma; selbst wenn die Pause in Wirklichkeit viel kürzer ist&period; Oder dass sie in manchen Fällen sogar Überstunden streichen und Krankheitstage als Minusstunden abbuchen&comma; was ebenfalls illegal ist&period; Solche Praktiken belegen Aussagen von mehreren Ärzten sowie interne Dokumente aus verschiedenen Spitälern&comma; die der NZZ vorliegen&period;<&sol;p>&NewLine;<figure id&equals;"id-doc-1gpf535vg0" class&equals;"articlecomponent image regwalled" data-nzz-article-component&equals;"">&NewLine;<div class&equals;"image-placeholder image&lowbar;&lowbar;placeholder" data-nzz-tid&equals;"image-placeholder"><img class&equals;"image-placeholder&lowbar;&lowbar;image" src&equals;"https&colon;&sol;&sol;img&period;nzz&period;ch&sol;2023&sol;02&sol;17&sol;242298e4-e30d-416a-85de-41e5a31eed82&period;jpeg&quest;width&equals;654&amp&semi;height&equals;491&amp&semi;fit&equals;bounds&amp&semi;quality&equals;75&amp&semi;auto&equals;webp&amp&semi;crop&equals;723&comma;543&comma;x0&comma;y377" srcset&equals;"https&colon;&sol;&sol;img&period;nzz&period;ch&sol;2023&sol;02&sol;17&sol;242298e4-e30d-416a-85de-41e5a31eed82&period;jpeg&quest;width&equals;680&amp&semi;height&equals;511&amp&semi;fit&equals;bounds&amp&semi;quality&equals;75&amp&semi;auto&equals;webp&amp&semi;crop&equals;723&comma;543&comma;x0&comma;y377 680w&comma; https&colon;&sol;&sol;img&period;nzz&period;ch&sol;2023&sol;02&sol;17&sol;242298e4-e30d-416a-85de-41e5a31eed82&period;jpeg&quest;width&equals;1360&amp&semi;height&equals;1022&amp&semi;fit&equals;bounds&amp&semi;quality&equals;75&amp&semi;auto&equals;webp&amp&semi;crop&equals;723&comma;543&comma;x0&comma;y377 1360w&comma; https&colon;&sol;&sol;img&period;nzz&period;ch&sol;2023&sol;02&sol;17&sol;242298e4-e30d-416a-85de-41e5a31eed82&period;jpeg&quest;width&equals;327&amp&semi;height&equals;245&amp&semi;fit&equals;bounds&amp&semi;quality&equals;75&amp&semi;auto&equals;webp&amp&semi;crop&equals;723&comma;543&comma;x0&comma;y377 327w&comma; https&colon;&sol;&sol;img&period;nzz&period;ch&sol;2023&sol;02&sol;17&sol;242298e4-e30d-416a-85de-41e5a31eed82&period;jpeg&quest;width&equals;654&amp&semi;height&equals;491&amp&semi;fit&equals;bounds&amp&semi;quality&equals;75&amp&semi;auto&equals;webp&amp&semi;crop&equals;723&comma;543&comma;x0&comma;y377 654w" width&equals;"724" height&equals;"543" data-sizes&equals;"0" data-nzz-tid&equals;"article-image" data-src&equals;"https&colon;&sol;&sol;img&period;nzz&period;ch&sol;2023&sol;02&sol;17&sol;242298e4-e30d-416a-85de-41e5a31eed82&period;jpeg&quest;width&equals;654&amp&semi;height&equals;491&amp&semi;fit&equals;bounds&amp&semi;quality&equals;75&amp&semi;auto&equals;webp&amp&semi;crop&equals;723&comma;543&comma;x0&comma;y377" data-ratio&equals;"1&period;33" data-srcset&equals;"https&colon;&sol;&sol;img&period;nzz&period;ch&sol;2023&sol;02&sol;17&sol;242298e4-e30d-416a-85de-41e5a31eed82&period;jpeg&quest;width&equals;680&amp&semi;height&equals;511&amp&semi;fit&equals;bounds&amp&semi;quality&equals;75&amp&semi;auto&equals;webp&amp&semi;crop&equals;723&comma;543&comma;x0&comma;y377 680w&comma; https&colon;&sol;&sol;img&period;nzz&period;ch&sol;2023&sol;02&sol;17&sol;242298e4-e30d-416a-85de-41e5a31eed82&period;jpeg&quest;width&equals;1360&amp&semi;height&equals;1022&amp&semi;fit&equals;bounds&amp&semi;quality&equals;75&amp&semi;auto&equals;webp&amp&semi;crop&equals;723&comma;543&comma;x0&comma;y377 1360w&comma; https&colon;&sol;&sol;img&period;nzz&period;ch&sol;2023&sol;02&sol;17&sol;242298e4-e30d-416a-85de-41e5a31eed82&period;jpeg&quest;width&equals;327&amp&semi;height&equals;245&amp&semi;fit&equals;bounds&amp&semi;quality&equals;75&amp&semi;auto&equals;webp&amp&semi;crop&equals;723&comma;543&comma;x0&comma;y377 327w&comma; https&colon;&sol;&sol;img&period;nzz&period;ch&sol;2023&sol;02&sol;17&sol;242298e4-e30d-416a-85de-41e5a31eed82&period;jpeg&quest;width&equals;654&amp&semi;height&equals;491&amp&semi;fit&equals;bounds&amp&semi;quality&equals;75&amp&semi;auto&equals;webp&amp&semi;crop&equals;723&comma;543&comma;x0&comma;y377 654w" data-cmp-info&equals;"9" data-loaded&equals;"true" &sol;><&sol;div><figcaption class&equals;"articlecomponent&lowbar;&lowbar;description">&NewLine;<div class&equals;"image-description">&NewLine;<h2 class&equals;"image-description&lowbar;&lowbar;caption image-description&lowbar;&lowbar;caption--large" data-nzz-tid&equals;"image-description-caption" data-team-image-caption&equals;"true">«Maximal eine Stunde Überzeit pro Tag abrechnen&excl;»&comma; lautet die Anweisung der Vorgesetzten auf der Stempelkarte einer jungen Ärztin aus dem Kanton Zürich&period; Dabei hat sie in diesen vier Wochen mehr als 18 Stunden Überzeit geleistet&period;<&sol;h2>&NewLine;<div class&equals;"image-description&lowbar;&lowbar;author"><span class&equals;"image-description&lowbar;&lowbar;author-single" data-nzz-tid&equals;"image-description-author">PD<&sol;span><&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;figcaption><&sol;figure>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1go9c71m81" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Auch Emma Weltis ehemaliger Arbeitgeber soll bei der Arbeitszeiterfassung getrickst haben&period; «Nachdem ich meine Stunden korrekt erfasst hatte&comma; wurden sie mir manuell aus dem System gelöscht&comma; damit das HR nichts von meinen Überstunden merkt»&comma; sagt sie&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gojd3qc71" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Besonders stossend&colon; Welti war zu diesem Zeitpunkt schwanger und hätte gemäss Gesetz maximal 45 Stunden arbeiten dürfen&period; In Wahrheit arbeitete sie aber oft 50 Stunden&period; Von den Vorgesetzten hiess es dann oft&comma; sie sei ineffizient&comma; so Welti&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gojg1gdn1" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Diese enorme Arbeitsbelastung lässt auch den vergleichsweise hohen Einstiegslohn von jungen Ärztinnen in anderem Licht erscheinen&period; Nach dem Staatsexamen haben Assistenzärzte in Zürich ein Einstiegsgehalt von etwas mehr als 7000 Franken pro Monat&period; Das klingt gut&period; Doch wer mehr als 55 Stunden pro Woche arbeitet&comma; verdient damit weniger als 30 Franken pro Stunde&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gpcrqbcg1" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">«Freunde in Studentenjobs verdienen besser als ich»&comma; beklagt sich ein junger Chirurg in der Umfrage&period;<&sol;p>&NewLine;<h2 id&equals;"id-doc-1go8nvfm41" class&equals;"subtitle articlecomponent regwalled" data-team-subtitle&equals;"" data-nzz-article-component&equals;""><span class&equals;"">Falsche Spritze&comma; tausendfache Dosierung<&sol;span><&sol;h2>&NewLine;<div id&equals;"id-doc-1gpaikb310" class&equals;"articlecomponent q-embed widget--qembed regwalled" data-nzz-article-component&equals;"">&NewLine;<div>&NewLine;<div id&equals;"q&lowbar;custom&lowbar;code&lowbar;2852590b83ada859c4155ecfe27e3564" class&equals;"s-q-item q-custom-code" data-q-item-id&equals;"2852590b83ada859c4155ecfe27e3564" data-q-request-id&equals;"36abe80407ad4f5229388436118927f5be119a1a">&NewLine;<div id&equals;"q&lowbar;custom&lowbar;code&lowbar;2852590b83ada859c4155ecfe27e3564&lowbar;r207628943046root&lowbar;element">&NewLine;<div><&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1goj63kk61" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Die vielen Arbeitsstunden und die wenigen Pausen wirken sich auf die Sicherheit der Patienten aus&period; Drei Viertel der befragten Ärztinnen und Ärzte haben das Gefühl&comma; ihre Arbeit aufgrund des Zeitdrucks nicht korrekt ausführen zu können&period; 80 Prozent geben an&comma; schon Fehler gemacht zu haben&comma; weil sie überarbeitet oder übermüdet gewesen seien&period;<&sol;p>&NewLine;<div id&equals;"id-doc-1go8o7c570" class&equals;"articlecomponent q-embed widget--qembed regwalled" data-nzz-article-component&equals;"">&NewLine;<div>&NewLine;<div id&equals;"q&lowbar;chart&lowbar;c15e094e5c185056a1d8ef964384a5dff8d90ddd" class&equals;"s-q-item q-chart" data-q-item-id&equals;"ae3991a9328f313226664938443f2a62" data-q-request-id&equals;"c15e094e5c185056a1d8ef964384a5dff8d90ddd">&NewLine;<h3 class&equals;"s-q-item&lowbar;&lowbar;title">Vier von fünf Assistenzärzten machten schon Fehler&comma; weil sie übermüdet waren<&sol;h3>&NewLine;<div class&equals;"s-q-item&lowbar;&lowbar;subtitle">Fehler wegen Überarbeitung oder Übermüdung&comma; Angaben in Prozent<&sol;div>&NewLine;<div class&equals;"s-legend-icon-label">&NewLine;<div class&equals;"s-legend-item-label&lowbar;&lowbar;item">&NewLine;<div class&equals;"s-legend-item-label&lowbar;&lowbar;item&lowbar;&lowbar;icon s-legend-item-label&lowbar;&lowbar;item&lowbar;&lowbar;icon--default "><&sol;div>&NewLine;<div class&equals;"s-legend-item-label&lowbar;&lowbar;item&lowbar;&lowbar;label">schon Fehler gemacht<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<div class&equals;"s-legend-item-label&lowbar;&lowbar;item">&NewLine;<div class&equals;"s-legend-item-label&lowbar;&lowbar;item&lowbar;&lowbar;icon s-legend-item-label&lowbar;&lowbar;item&lowbar;&lowbar;icon--default "><&sol;div>&NewLine;<div class&equals;"s-legend-item-label&lowbar;&lowbar;item&lowbar;&lowbar;label">bisher noch nie vorgekommen<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<div class&equals;"q-chart-svg-container">0255075100Antwort8020<&sol;div>&NewLine;<div class&equals;"s-q-item&lowbar;&lowbar;footer">&NewLine;<div class&equals;"s-q-item&lowbar;&lowbar;footer&lowbar;&lowbar;notes">N &equals; 4555<&sol;div>&NewLine;<div class&equals;"s-q-item&lowbar;&lowbar;footer&lowbar;&lowbar;details">&NewLine;<div class&equals;"s-q-item&lowbar;&lowbar;footer&lowbar;&lowbar;sources">Quelle&colon; NZZ-Umfrage<&sol;div>&NewLine;<div class&equals;"s-q-item&lowbar;&lowbar;footer&lowbar;&lowbar;acronym">NZZ &sol; nim&period;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1go8nvfm70" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Auch Emma Welti kann sich an mehrere Situationen erinnern&comma; in denen sie überarbeitet war und ihr deshalb Irrtümer passierten&period; Einmal hat sie einem Patienten ein falsches Medikament gespritzt&period; Ein anderes Mal hat sie bei der Dosierung Gramm mit Milligramm verwechselt&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gojbj9kv0" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Ein solcher Fauxpas kann im schlimmsten Fall tödlich enden&period; Damals sei glücklicherweise nichts passiert&period; Eine Pflegefachfrau habe den Fehler bemerkt&period; «Wenn man 12&comma; 14 oder gar 16 Stunden arbeitet&comma; passieren solche Dinge»&comma; sagt Welti&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gp8355ir1" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Eine andere Assistenzärztin sagt&colon; «Das System ist extrem fehleranfällig&period; Die Frage ist nicht&comma; ob Fehler passieren&comma; sondern wie schlimm sie sind&period;»<&sol;p>&NewLine;<h2 id&equals;"id-doc-1go96gor90" class&equals;"subtitle articlecomponent regwalled" data-team-subtitle&equals;"" data-nzz-article-component&equals;""><span class&equals;"">Weiterbildung erst nach der Arbeit<&sol;span><&sol;h2>&NewLine;<div id&equals;"id-doc-1gpailfiq0" class&equals;"articlecomponent q-embed widget--qembed regwalled" data-nzz-article-component&equals;"">&NewLine;<div>&NewLine;<div id&equals;"q&lowbar;custom&lowbar;code&lowbar;2852590b83ada859c4155ecfe27e3564" class&equals;"s-q-item q-custom-code" data-q-item-id&equals;"2852590b83ada859c4155ecfe27e3564" data-q-request-id&equals;"e0c0d363a1e30c9a62f13835ac2efbba0d830c5f">&NewLine;<div id&equals;"q&lowbar;custom&lowbar;code&lowbar;2852590b83ada859c4155ecfe27e3564&lowbar;r739504461487root&lowbar;element">&NewLine;<div><&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1go96gore0" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Neben der praktischen Arbeit ist die Ausbildung ein fixer Bestandteil jeder Assistenzarztstelle&period; Unter anderem stehen pro Woche 4 Stunden sogenannte strukturierte Weiterbildung zur Verfügung&period; In Kursen und Lernprogrammen sollen sich die jungen Medizinerinnen neue Fähigkeiten aneignen&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1go99j8uh1" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Doch laut der Umfrage erhält ein grosser Teil der Assistenzärzte diese Ausbildung nicht oder kann sie nicht besuchen&period; Bei mehr als der Hälfte der befragten Ärztinnen werden nach eigenen Aussagen die 4 Stunden Weiterbildung nicht einmal angeboten&period; Weitere 40 Prozent geben an&comma; dass das Weiterbildungsangebot zwar bestehe&comma; sie es aber wegen der hohen Arbeitslast oder der Schichtplanung nicht oder nur selten besuchen könnten&period;<&sol;p>&NewLine;<div id&equals;"id-doc-1go96jq9a0" class&equals;"articlecomponent q-embed widget--qembed regwalled" data-nzz-article-component&equals;"">&NewLine;<div>&NewLine;<div id&equals;"q&lowbar;chart&lowbar;58cd51fc090aa7c45759d20a82db7671c1b63f0c" class&equals;"s-q-item q-chart" data-q-item-id&equals;"ac32d7e80793b5151ea69916215b9f98" data-q-request-id&equals;"58cd51fc090aa7c45759d20a82db7671c1b63f0c">&NewLine;<h3 class&equals;"s-q-item&lowbar;&lowbar;title">Die Mehrheit der Assistenzärzte bekommt nicht die ihnen zustehende Weiterbildung angeboten<&sol;h3>&NewLine;<div class&equals;"s-q-item&lowbar;&lowbar;subtitle">4 Stunden strukturierte Weiterbildung pro Woche&comma; Angaben in Prozent<&sol;div>&NewLine;<div class&equals;"s-legend-icon-label">&NewLine;<div class&equals;"s-legend-item-label&lowbar;&lowbar;item">&NewLine;<div class&equals;"s-legend-item-label&lowbar;&lowbar;item&lowbar;&lowbar;icon s-legend-item-label&lowbar;&lowbar;item&lowbar;&lowbar;icon--default "><&sol;div>&NewLine;<div class&equals;"s-legend-item-label&lowbar;&lowbar;item&lowbar;&lowbar;label">wird nicht angeboten<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<div class&equals;"s-legend-item-label&lowbar;&lowbar;item">&NewLine;<div class&equals;"s-legend-item-label&lowbar;&lowbar;item&lowbar;&lowbar;icon s-legend-item-label&lowbar;&lowbar;item&lowbar;&lowbar;icon--default "><&sol;div>&NewLine;<div class&equals;"s-legend-item-label&lowbar;&lowbar;item&lowbar;&lowbar;label">keine Angabe<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<div class&equals;"s-legend-item-label&lowbar;&lowbar;item">&NewLine;<div class&equals;"s-legend-item-label&lowbar;&lowbar;item&lowbar;&lowbar;icon s-legend-item-label&lowbar;&lowbar;item&lowbar;&lowbar;icon--default "><&sol;div>&NewLine;<div class&equals;"s-legend-item-label&lowbar;&lowbar;item&lowbar;&lowbar;label">wird angeboten<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<div class&equals;"q-chart-svg-container">025507510053245<&sol;div>&NewLine;<div class&equals;"s-q-item&lowbar;&lowbar;footer">&NewLine;<div class&equals;"s-q-item&lowbar;&lowbar;footer&lowbar;&lowbar;notes">N &equals; 4569<&sol;div>&NewLine;<div class&equals;"s-q-item&lowbar;&lowbar;footer&lowbar;&lowbar;details">&NewLine;<div class&equals;"s-q-item&lowbar;&lowbar;footer&lowbar;&lowbar;sources">Quelle&colon; NZZ-Umfrage<&sol;div>&NewLine;<div class&equals;"s-q-item&lowbar;&lowbar;footer&lowbar;&lowbar;acronym">NZZ &sol; nim&period;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gojehk4s1" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Dabei haben die Spitäler eigentlich einen Ausbildungsauftrag&period; In Zürich erhalten sie dafür pro Assistenzarzt 15 000 Franken im Jahr&period; Insgesamt gibt der Kanton laut der Gesundheitsdirektion so jährlich 30 Millionen Franken für die Weiterbildung aus&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gojehn031" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Der lasche Umgang vieler Spitäler mit der Ausbildung ihrer Assistenzärzte stört Emma Welti besonders&colon; «Es würde vieles besser machen&comma; wenn ich wenigstens die Weiterbildung erhalten würde&comma; die mir zusteht&period;»<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1goj&fjlig;igo0" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Wie wichtig die Ausbildung für junge Mediziner ist&comma; zeigt auch der Fall Einsiedeln&period; Das dortige Spital sorgte im August für Schlagzeilen&comma; weil alle sieben Assistenzärzte gleichzeitig kündigten&period; Sie begründeten diesen Schritt ausser mit den langen Arbeitszeiten vor allem mit der fehlenden Weiterbildung&period;<&sol;p>&NewLine;<h2 id&equals;"id-doc-1gojfrpc70" class&equals;"subtitle articlecomponent regwalled" data-team-subtitle&equals;"" data-nzz-article-component&equals;""><span class&equals;"">Sind die Spitäler schuld&quest;<&sol;span><&sol;h2>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gojj99gf0" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Die NZZ hat den Schweizer Spitalverband H&plus; mit den Ergebnissen der Umfrage konfrontiert&period; Die Direktorin Anne Bütikofer wehrt sich gegen den Vorwurf&comma; die Spitäler würden systematisch Höchstarbeitszeiten missachten und ihrem Ausbildungsauftrag nicht nachkommen&period; Eine Blitzumfrage von H&plus; bei den Spitälern und Kliniken habe ergeben&comma; dass diese Darstellung nicht stimme&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gpcps7nf0" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Die Spitäler hielten das Arbeitsgesetz grundsätzlich ein&comma; das zeigten auch die Kontrollen der Arbeitsinspektoren&comma; sagt Bütikofer&period; Allerdings könne es manchmal zu Überschreitungen der wöchentlichen Höchstarbeitszeit kommen&period; Ein Spital sei ein 24-Stunden-Betrieb&comma; und wenn Patienten krank würden und Hilfe brauchten&comma; könne man&comma; zumindest im Notfall&comma; nicht planen&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gpclllhb0" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Laut Bütikofer stehen die Spitäler unter einem enormen Druck&period; Sie sagt&colon; «Die Politik will die Kosten senken&comma; erlässt aber gleichzeitig immer mehr Auflagen und Regelungen&comma; welche den Spitälern jegliche Effizienz rauben&period;»<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gpco2r380" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Diesen Druck spürten auch die Assistenzärzte&period; «Von ihnen wird viel gefordert&comma; das ist uns bewusst»&comma; sagt Bütikofer&period; Jedoch würden sie auch viel zurückerhalten&comma; zum Beispiel «sehr gute Anstellungsbedingungen» und vor allem «eine herausragende Weiterbildung»&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gpd5eb190" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Auch in der Umfrage geben 36 Prozent der Befragten an&comma; zufrieden oder eher zufrieden mit ihrer derzeitigen Arbeitssituation zu sein&period; Das dürfte einerseits am Arbeitsklima untereinander liegen&comma; das in der Umfrage die meisten als gut bis sehr gut bewerten&period; Andererseits empfinden viele ihre Arbeit als sinnstiftend und erfüllend&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gpcq3kgn1" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Für Bütikofer ist klar&colon; Die Probleme im Gesundheitswesen und damit auch jene der Assistenzärzte können die Spitäler nicht allein lösen&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1goo8ces51" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Dennoch gibt es Arbeitgeber&comma; die das versuchen&period; So hat etwa das Universitätsspital Zürich 2022 ein Pilotprojekt für kürzere Arbeitszeiten gestartet&period; Die Assistenzärzte am Institut für Intensivmedizin werden seither nur noch 42 Stunden pro Woche für die klinische Arbeit eingeteilt&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gpd922r11" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Die Tätigkeit solle so wieder attraktiver werden&comma; begründet das Spital den Schritt&period; Zudem könne mit diesem Modell die Einhaltung des Arbeitsgesetzes hinsichtlich der Höchstarbeitszeit sichergestellt werden&period;<&sol;p>&NewLine;<h2 id&equals;"id-doc-1go8nvfm80" class&equals;"subtitle articlecomponent regwalled" data-team-subtitle&equals;"" data-nzz-article-component&equals;""><span class&equals;"">Wer Arzt sein will&comma; muss leiden<&sol;span><&sol;h2>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1go8nvfma0" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Das Pilotprojekt ist bisher eine Ausnahme&period; In den meisten Spitälern arbeiten die Assistenzärztinnen deutlich mehr&period; Der harte Alltag wirkt sich auch auf ihr persönliches Wohlbefinden aus&period; Mehr als die Hälfte der Befragten gibt an&comma; keine ausgeglichene Work-Life-Balance zu haben&period; Ebenso viele fühlen sich gestresst oder haben gar Angst&comma; ein Burnout zu erleiden&period; 5 Prozent – das sind mehr als 220 Ärzte und Ärztinnen – geben an&comma; bereits einmal ein Burnout erlitten zu haben&period;<&sol;p>&NewLine;<div id&equals;"id-doc-1go9dtqmd0" class&equals;"articlecomponent q-embed widget--qembed regwalled" data-nzz-article-component&equals;"">&NewLine;<div>&NewLine;<div id&equals;"q&lowbar;chart&lowbar;1067dacd1fd310291a88f4c2347c8e4b90a3c26d" class&equals;"s-q-item q-chart" data-q-item-id&equals;"957e8b1184ca4e0d668627cd07ae211a" data-q-request-id&equals;"1067dacd1fd310291a88f4c2347c8e4b90a3c26d">&NewLine;<h3 class&equals;"s-q-item&lowbar;&lowbar;title">Viele Assistenzärzte haben Angst vor einem Burnout<&sol;h3>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gojh7lkk1" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Auch Emma Welti kennt es&comma; gestresst und verzweifelt zu sein&period; Sie sagt&colon; «Vor allem die Anfangszeit war brutal&period; Nach den ersten Monaten als Assistenzärztin fühlte ich mich ohnmächtig&period;»<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gojjfihr1" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Vielen jungen Ärzten geht es genauso&period; Mehrere berichten davon&comma; dass sie am Arbeitsplatz in Tränen ausgebrochen seien&period; Eine 28-jährige Ärztin erzählt&comma; dass in ihrem Umfeld drei Kollegen ein diagnostiziertes Burnout oder eine Medikamentenabhängigkeit hätten&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1go8ohver1" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Eine 24-jährige angehende Chirurgin schreibt in der Umfrage&colon; «Ich fühle mich erschöpft&comma; emotionslos und hoffnungslos&period;» Ein 35-jähriger Arzt meint knapp&colon; «Stehe kurz vor einem Burnout&period;»<&sol;p>&NewLine;<h2 id&equals;"id-doc-1go8po9ua0" class&equals;"subtitle articlecomponent regwalled" data-team-subtitle&equals;"" data-nzz-article-component&equals;""><span class&equals;"">Aussteiger hinterlassen teure Lücke<&sol;span><&sol;h2>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1go8ppc7m0" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Viele junge Ärztinnen und Ärzte sind nicht mehr bereit&comma; das kränkelnde Gesundheitssystem zu tragen&period; Rund 10 Prozent der Mediziner steigen gemäss Zahlen des Verbands der schweizerischen Assistenz- und Oberärzte &lpar;VSAO&rpar; frühzeitig aus ihrem Beruf aus&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gojilt420" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Bei den Assistenzärztinnen und Assistenzärzten in der Umfrage sieht es nicht besser aus&period; Mehr als 70 Prozent geben an&comma; dass sie es sich mindestens einmal konkret überlegt hätten&comma; aufgrund der Arbeitsbedingungen den Arztberuf aufzugeben&period;<&sol;p>&NewLine;<div id&equals;"id-doc-1go8ppuqa0" class&equals;"articlecomponent q-embed widget--qembed regwalled" data-nzz-article-component&equals;"">&NewLine;<div id&equals;"q&lowbar;chart&lowbar;3aa41949e923b26ef923d1c7f549df20ece63193" class&equals;"s-q-item q-chart" data-q-item-id&equals;"ac32d7e80793b5151ea69916215bad46" data-q-request-id&equals;"3aa41949e923b26ef923d1c7f549df20ece63193">&NewLine;<h3 class&equals;"s-q-item&lowbar;&lowbar;title">70 Prozent der Assistenzärzte wollten schon den Beruf aufgeben<&sol;h3>&NewLine;<div class&equals;"s-q-item&lowbar;&lowbar;subtitle">Anteil an Personen&comma; die den Arztberuf wegen Arbeitsbedingungen aufgeben wollten&comma; Angaben in Prozent<&sol;div>&NewLine;<div class&equals;"s-legend-icon-label">&NewLine;<div class&equals;"s-legend-item-label&lowbar;&lowbar;item">&NewLine;<div class&equals;"s-legend-item-label&lowbar;&lowbar;item&lowbar;&lowbar;label"><&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<&sol;div>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gojic4nl0" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Das hat weitreichende Folgen&period; Nicht nur&comma; weil dem Land im Jahr 2040 laut der Studie eines Beratungsunternehmens rund 5500 Ärzte fehlen werden&period; Sondern auch&comma; weil ein Medizinstudium gemäss Angaben des Zürcher Regierungsrates den Staat brutto 1&comma;3 Millionen Franken kostet&period; Jeder Arzt&comma; der seinen Beruf nicht ausübt&comma; kommt die Schweiz also teuer zu stehen&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gojhosfo0" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Der Aussteiger Julian Krämer kennt diese Zahlen&period; Seinen Schritt bereut er trotzdem nicht&period; Seit seinem letzten Arbeitstag im Spital sind ein paar Jahre vergangen&period; Zurzeit arbeitet er als medizinischer Berater in der Pharmaindustrie – und hat wieder Zeit für Freunde&comma; Freizeit und seine Partnerin&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1goo9rbgd0" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Krämer glaubt nicht&comma; dass sich im Gesundheitswesen so schnell etwas ändert&period; Die Spitäler müssten in seinen Augen die Abläufe effizienter gestalten und endlich die Digitalisierung vorantreiben&period; Die Patienten wiederum sollten besser aufgeklärt werden&comma; damit sie nicht wegen jeder Bagatelle auf den Notfall rennen&period;<&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1gojhstga0" class&equals;"articlecomponent text regwalled" data-team-paragraph&equals;"" data-nzz-article-component&equals;"">Mit dem Arztberuf hat Krämer abgeschlossen&period; «Es klingt traurig»&comma; sagt er&period; «Aber ich kann mir nicht vorstellen<a href&equals;"https&colon;&sol;&sol;t&period;me&sol;GermanVibesTelgram">&comma; in meinen Traumberuf zurückzukehren&period;»<&sol;a><&sol;p>&NewLine;<p id&equals;"id-doc-1goqst8g71" class&equals;"articlecomponent footnote regwalled" data-team-footnote&equals;"" data-nzz-article-component&equals;""><em>nil&period;&sol;nim&period;<&sol;em> Die Umfrage war vom 27&period; Dezember bis 10&period; Januar online und wurde von der NZZ über Chat-Gruppen von Abgängern des Medizinstudiums der Universität Zürich verbreitet&period; Insgesamt gingen 5341 Antworten ein&period; 4571 Personen haben die Umfrage abgeschlossen&period; Trotz den vielen Antworten ist die Umfrage nach wissenschaftlichen Standards nicht repräsentativ&comma; da es sich nicht um eine Zufallsstichprobe handelt und die Antworten nicht anhand der demografischen Struktur der Schweizer Assistenzärzteschaft gewichtet wurden&period; Die Verteilung der Geschlechter und der Fachrichtungen entspricht aber den offiziellen Statistiken des Berufsverbands der Schweizer Ärztinnen und Ärzte&period; Dies gilt auch für den Arbeitskanton&comma; allerdings nur für die Deutschschweiz&period; Aus der Westschweiz und dem Tessin <a href&equals;"https&colon;&sol;&sol;germanvibes&period;org&sol;etiquette&sol;Medizin">liegen nur wenige Antworten vor&period;<&sol;a><&sol;p>&NewLine;<p>&nbsp&semi;<&sol;p>&NewLine;

German Vibes

Ich teile mit Ihnen meine Erfahrung mit dem Umzug nach Deutschland und alle Materialien, die mir geholfen haben, erfolgreich zu sein.

Recent Posts

📘 137 deutsche Präpositionen A1–C2

📘 137 deutsche Präpositionen A1–C2 – einfach erklärt & sicher anwenden Deutsche Präpositionen gehören zu…

2 Wochen ago

📘 Grammatik A2 von Hossam Nassar

📘 Grammatik A2 – Systematisch Deutsch lernen und sicher anwenden Die Grammatik A2 von Hossam…

3 Wochen ago

Forumsbeiträge schreiben B2 PDF

✍️ Forumsbeiträge schreiben B2 – Prüfungstraining mit Schablonen 🇩🇪 Sicher schreiben im Deutsch-Test für den…

4 Wochen ago

PONS Grammatiktrainer Deutsch – Grundstufe

📗 PONS Grammatiktrainer Deutsch – Grundstufe 🇩🇪 Die Übungsgrammatik für einen sicheren Start in die…

4 Wochen ago

🗣️ Sprechen – Teil 2 (B1/B2) 🇩🇪

🗣️ Sprechen – Teil 2 (B1/B2) 🇩🇪 Sicher kommunizieren, diskutieren & überzeugen in der mündlichen…

4 Wochen ago

Schreiben A1 A2 Intensivtrainer neu

✍️ Deutsch A1/A2 Schreiben – Intensivtrainer NEU (Klett) 🇩🇪 Sicher schreiben lernen von Anfang an…

2 Monaten ago

This website uses cookies.